Calima-Rückkehr auf den Kanaren: Behörden warnen vor Hitze und starken Windböen
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Calima-Rückkehr auf den Kanaren: Behörden warnen vor Hitze und starken Windböen

Die staatliche Wetterbehörde Aemet prognostiziert für die Kanarischen Inseln die Rückkehr der Calima. Neben dem Wüstensand werden Temperaturen von fast 30 Grad und sehr starke Windböen in den am stärksten betroffenen Gebieten erwartet.

22. Mai 20262 Min. Lesezeitde

Wetterumschwung auf dem Archipel: Staub und Hitze angekündigt

Die Wetterlage auf den Kanarischen Inseln steht vor einer markanten Veränderung. Nach offiziellen Angaben der staatlichen Wetterbehörde Aemet kehrt das Wetterphänomen der Calima zurück. Diese meteorologische Situation, die durch das Herantragen von Wüstensand gekennzeichnet ist, wird in den kommenden Tagen das Erscheinungsbild und die klimatischen Bedingungen auf den Inseln prägen.

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Die Meteorologen weisen darauf hin, dass mit dem Eintreffen des Staubs auch eine deutliche Veränderung der thermischen Werte einhergeht. Die Vorhersagen deuten auf eine Episode hin, die sowohl durch hohe Temperaturen als auch durch eine signifikante Zunahme der Windgeschwindigkeiten charakterisiert wird.

Temperaturen erreichen Spitzenwerte von fast 30 Grad

Ein zentraler Aspekt der aktuellen Wetterprognose ist der erwartete Temperaturanstieg. Laut den Details der staatlichen Behörden werden die Thermometer in bestimmten Zonen der Kanaren die Marke von 30 Grad Celsius fast erreichen. Dieser Anstieg sorgt für eine ungewöhnliche Wärmephase in den betroffenen Gebieten des Archipels.

Die Aemet hat hierbei spezifische Zonen identifiziert, in denen diese Hitzeentwicklung besonders ausgeprägt sein wird. Die Kombination aus der einströmenden Calima und der intensiven Sonneneinstrahlung führt dazu, dass die Werte lokal bis an die 30-Grad-Grenze heranreichen, was deutlich über den üblichen Erwartungen für die aktuelle Periode liegen kann.

Warnung vor sehr starken Windböen

Neben der Hitze und dem Staub stellt der Wind einen entscheidenden Faktor der aktuellen Wetterwarnung dar. Die zuständigen Stellen warnen vor einem sogenannten "Repunte" – einem plötzlichen und kräftigen Wiederanstieg der Windintensität.

Dieser Wind ist maßgeblich für die Dynamik der Wetterlage verantwortlich. Es wird mit der Entwicklung von sehr starken Böen gerechnet, die über das normale Maß hinausgehen. Die Behörden betonen, dass diese Windstöße in verschiedenen Teilen der Inseln auftreten können und die Intensität der Calima-Episode maßgeblich beeinflussen.

Regionale Schwerpunkte der Wetterereignisse

Die staatliche Wetterbehörde hat detailliert dargelegt, welche Bereiche der Kanarischen Inseln am stärksten von der Rückkehr des Wüstensands betroffen sein werden. Die Vorhersagemodelle erlauben eine genaue Eingrenzung der Zonen, in denen die Sichttrübung durch die Calima und die thermische Belastung am intensivsten ausfallen.

Die Meteorologen beobachten die Entwicklung kontinuierlich, da die Kombination aus Windspitzen und dem Staubtransport eine dynamische Lage schafft. Besonders die Gebiete, in denen die 30-Grad-Marke touchiert wird, stehen im Fokus der offiziellen Beobachtung. Die Bevölkerung und Besucher in den betroffenen Regionen sollten sich auf diese spezifischen Bedingungen einstellen, die durch die Verbindung von Hitze, Staub und heftigen Windstößen geprägt sind.

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