
Lebenswichtige Hilfe: Über 500 Liter Muttermilch für Neugeborene auf den Kanaren gesammelt
Die Milchbank des Hospital Materno Infantil auf den Kanarischen Inseln konnte dank 133 Spenderinnen 515 Liter Muttermilch sammeln. Diese Spenden kamen 173 Frühgeborenen und gefährdeten Neugeborenen zugute. Anlässlich des Welttages der Muttermilchspende am 19. Mai würdigten die Behörden den Einsatz der Frauen.
Das Hospital Materno Infantil auf den Kanarischen Inseln hat eine Bilanz seiner Arbeit im Bereich der Versorgung von Neugeborenen vorgelegt. Im Zentrum der Veröffentlichung stehen die Leistungen der regionalen Milchbank, die eine entscheidende Rolle bei der Versorgung der kleinsten Patienten spielt. Offizielle Daten belegen, dass durch die Unterstützung freiwilliger Spenderinnen insgesamt 173 Säuglinge mit lebenswichtiger Muttermilch versorgt werden konnten.
Beeindruckende Zahlen der Solidarität
Die Bilanz der Einrichtung weist für den Berichtszeitraum eine Gesamtmenge von 515 Litern Muttermilch aus. Diese Menge wurde durch die uneigennützige Hilfe von insgesamt 133 Frauen ermöglicht. Die gespendete Milch kommt insbesondere Frühgeborenen sowie Neugeborenen zugute, die aufgrund ihrer gesundheitlichen Situation als besonders vulnerabel eingestuft werden.
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Die Bereitstellung dieser Ressource durch die Milchbank des Krankenhauses stellt sicher, dass diese empfindliche Patientengruppe Zugang zu Muttermilch erhält, wenn diese nicht in ausreichendem Maße durch die eigenen Mütter zur Verfügung gestellt werden kann. Die kanarischen Behörden heben hervor, dass die Großzügigkeit der Spenderinnen maßgeblich dazu beiträgt, die Versorgung dieser Säuglinge zu gewährleisten.
Welttag der Muttermilchspende als Anlass
Die Bekanntgabe dieser Zahlen erfolgte im Rahmen des Welttages der Muttermilchspende, der jährlich am 19. Mai begangen wird. Dieser Aktionstag dient dazu, die Leistungen der spendenden Mütter öffentlich anzuerkennen und ihnen für ihren Einsatz zu danken. Gleichzeitig nutzen die Verantwortlichen den Tag, um die Bedeutung des Stillens und der Muttermilchspende stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken.
Das Ziel der regionalen Stellen ist es, durch die Förderung der Milchspende die bestmögliche Unterstützung für Neugeborene in kritischen Entwicklungsphasen zu bieten. Die Arbeit der Milchbank im Hospital Materno Infantil wird dabei als zentrales Element hervorgehoben, um den Bedarf für Frühgeborene und gesundheitlich gefährdete Babys zu decken.
Unterstützung für die schwächsten Patienten
Die offiziellen Meldungen unterstreichen, dass die Milchbank eine unverzichtbare Ressource für das Krankenhaus darstellt. Durch die Koordination der Spenden von 133 Frauen konnte eine kontinuierliche Versorgung der 173 betroffenen Babys sichergestellt werden. Die Förderung der natürlichen Ernährung durch Muttermilch bleibt somit ein Kernanliegen der pädiatrischen Versorgung in der Region.
Die Behörden betonen die Wichtigkeit, die Solidarität unter Müttern weiter zu fördern, um auch in Zukunft ausreichend Reserven für bedürftige Neugeborene vorhalten zu können. Der Dank gilt dabei ausdrücklich jeder einzelnen Frau, die durch ihre Spende einen Beitrag zur Gesundheit der Kinder geleistet hat.
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